Das Unternehmen Google hat wiederholt bestätigt, dass es Internetseiten, die ihre Domainpopularität bei Google durch gekaufte Links manipulieren, "an den Kragen will". Die Domainpopularität (Anzahl der externen Links) ist das wichtigste externe Rankingkriterium. Entscheidend ist hier die Zahl der unterschiedlichen Domains, welche auf eine Webseite verweisen sowie deren Themenrelevanz.
Bisher war nicht klar, in welcher Weise Google Websites mit gekauften Links abstrafen wird. Seit einigen Tagen zeichnet sich aber deutlich ab, dass Google den Pagerank mehrerer weltweit agierender Linkverkäufer signifikant reduziert hat. Damit entzieht Google diesen "Internet-Experten" jegliche Möglichkeit den eigenen Pagerank ("Google-Vertrauen") weiterzugeben.
TIPP: Kaufen Sie keine Links und lassen Sie die Finger von solchen Angeboten! Google wird solche Verweise zunehmend besser erkennen und ruft schon seit einiger Zeit dazu auf gekaufte Links zu melden.
Da Googles Geschäftsmodell darauf aufbaut, dass die Relevanz der eigenen Suchergebnisse möglichst hoch ist, werden systematisch aufgebaute, kommerzielle Links, welche die Google Innovation "PageRank" untergraben, konsequent abgestraft. Harte Sanktionen, von der Abwertung bis zum "Rauswurf" aus dem Index, sind denkbar.
Zitat aus dem Google Blog
Links sind ein wichtiger Faktor in unserer PageRank-Berechnung, da sie angeben, wie nützlich jemand eine Seite findet. Gekaufte Links sind zwar wunderbar für Werbung und Traffic, jedoch weniger hilfreich für die Berechnung des PageRank. Das Kaufen und Verkaufen von Links mit dem Ziel, die Suchergebnisse zu manipulieren und Suchmaschinen in die Irre zu führen, verstößt gegen unsere Richtlinien.